Training in PINK!

Bewegen in Pink 😉

Phase 2 Woche 3 hat begonnen und diese Woche wird pink trainiert! Wer mir auf Social Media folgt, der weiss, dass ich aktuell Solidaritätskilometer für Pink Ribbon sammle.

Ich bin schon seit einigen Jahren bei Pink Ribbon Schweiz dabei und mir ist es ein grosses Anliegen Krebs – und Brustkrebs – zu thematisieren. Es kann uns alle treffen, sei es bei Familie, Freunde oder einem selber. Es genügt mir schon, wenn der ein oder andere von euch, der meinen Post liest, nachdenkt über das Thema und sich das zu Herzen nimmt.

Es ist etwas, was finde ich, auch gut in meinen Blog passt. Denn es ist bewiesen, dass regelmässige Bewegung das Brustkrebsrisiko senken kann. Pink Ribbon setzt sich dafür ein, die Schweiz zu bewegen – ob zu Fuss, auf dem Fahrrad oder im Wasser. Und das ist ja auch ein wenig mein Ziel. Also trainiere ich fleissig weiter und trage meine Kilometer auf pinkribbon ein. Lasst uns alle mitmachen, motiviert eure Mitmenschen und euch selbst und legt so viele km zurück, wie nur möglich. So können auch wir unseren Beitrag zum Thema Brustkrebs leisten und etwas Gutes für unsere Gesundheit machen!

Meine Vorbereitung auf den Indoor Halbmarathon läuft weiter und die dazu gelaufenen km werde ich natürlich auch eintragen. Vielleicht ist ja jemand von euch auch dabei und grad am trainieren? 😉

Ich fühle mich jedenfalls super seit die Phase 2 läuft – irgendwie habe ich noch mehr Energie, als sonst J Ein Update zum Thema Ernährung in Phase 2 gibt es auch schon bald auf dem Blog!

 

Bewegt euch und berichtet darüber! Ich freue mich auf eure Einträge!

 

PS: Ochsner Sport zahlt einen Beitrag an Pinkribbon für jeden Kilometer, der einer der Botschafter zurücklegt (Linda Fäh, Sarah Meier, Caroline Rominger, Curtis Burger, Claudio Zuccolini, uvm.) 🙂

 

  

2 thoughts on “Training in PINK!”

  1. Letzten Winter habe unter Bandscheiben Schmerzen zu leiden. Da der Arzt mir nicht sofort eine Physio verschrieb, sackten meine Muskeln auf der linken Seite beim Becken ein. Ich habe dann alles nötige unternehmen können (Infiltrationsanästhersie), Besuch beim Sportarzt, der mir eine spezielle Physio verschrieb. Nach Monaten und Traninig auf dem super Gerät Sensopro, geht es wieder gut. ImSommer bike ich, aber mit Mässigung, weshalb ich mir vor 2 Jahren ein Carbon Bike mit 29″ Rädern kaufte.
    Immer wenn ich kann, mache ich jeden Morgen diverse Übungen. – Kürzlich las ich, dass all die verabreichten Schmerztabletten (letztes Jahr musste ich 3 starke Tabletten pro Tag nehmen) eigentlich ein Unsinn sind, mit dem richtigen Training und der richtigen mentalen Einstellung ist dieses Zeug nicht nötig.

    1. Hallo Marc, entschuldige bitte die späte Antwort. Ich muss dir in vielen Punkten Recht geben –
      ich habe schon viel dazu gelesen.
      Bandscheibenvorfälle sind meistens ein Trainings-/Kraftproblem. Mein Vater war lange Zeit in der gleichen Situation bis er angefangen hat Rad zu fahren und Kraftübungen zu machen – seither geht es ihm viel besser und er braucht keine Schmerztabletten mehr. Mit den Schmerzmitteln sind zwar deine Schmerzen weg, die Ursache für den Schmerz ist aber noch da. Deswegen: mach weiter so, ich denke das ist der richtige Weg! Ich wünsche dir alles Gute!
      LG Franco

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