Der Tipp des Tages

Ich habe letzte Woche damit angefangen euch täglich einen Tipp als Vorbereitung auf das Joggen zu geben. Für alle, die damit anfangen wollen und vor allem für alle, die mit mir zusammen den Neujahrsmarathon machen.

Zusammen mit Jan van Berkel (Triathlet) und Phil, meinem Coach, habe ich für euch die Tipps ausgearbeitet. Hier die ersten 5, viel Spass damit!

Tipp Nr. 1: Lasst euch medizinisch checken, bevor ihr überhaupt anfangt mit dem Joggen. Auch wenn ihr das Gefühl habt gesund zu sein, heisst das nicht, dass euer Körper bereit ist Leistungen zu bringen. Dieser Check ist eine kleine Sache und ihr könnt dann mit ruhigem Gewissen trainieren. Und falls ihr doch ein gesundheitliches Problem haben solltet, dann wisst ihr, worauf ihr beim Training achten müsst. Ich habe vor dem Start des Projekts MoveWithFranco mein Herz testen lassen und verschiedene Leistungstests gemacht – zum Glück alles gut! 😉

Tipp Nr. 2: Finde den richtigen Schuh! Ein Fuss ist wie ein Fingerabdruck. Entsprechend braucht jeder Mensch einen anderen Schuh. Weil ein Schuh für mich der richtige ist, heisst das nicht, dass er auch für dich gut ist. Lass dich in einem Geschäft beraten und geh am besten abends hin, weil dein Fuss sich im Laufe des Tages ausdehnt. Ich habe mich am Freitag im Enge Sportgeschäft beraten lassen und einen Test gemacht, wo der Fusstyp bestimmt wird. Mein Ergbenis: Normalfuss 😉
Der richtige Schuh ist für das Joggen das a und o, darum solltest du hier auf keinen Fall sparen.
PS: Vergiss nicht an die Socken zu denken, die sind genau so wichtig!

 

 

Tipp Nr. 3: Aufwärmen! Ihr hört das sicher oft und das hat auch seinen Grund. Mit ein paar einfachen Stretch- und Bewegungsübungen könnt ihr Körper und Geist auf die bevorstehende Anstrengung vorbereiten. Ihr gebt eurem Körper so die Chance von Pause auf Belastung umzustellen. Also immer fleissig aufwärmen vor dem Training!
Vor allem beim Tanzen merke ich, wie wichtig es ist, aufgewärmt zu starten. Extreme ruckartige Bewegungen können schnell einen Zwick hier oder da verursachen – so fällt dann das ganze Training ins Wasser. Je älter man wird, desto wichtiger wird das aufwärmen – nicht nur im Wettkampf, sondern auch im Training. Der Körper braucht am morgen ja auch Zeit, um wach zu werden und sich auf den Tag einzustellen. Unterschätzt das Aufwärmen auf keinen Fall.

 

Tipp, Nr 4: Die richtige Bekleidung! Die kalte Jahreszeit verlangt viel Motivation und manchmal auch etwas Schmerztoleranz im Training. Mit der richtigen Bekleidung hast du eine Sorge weniger – dabei ist wichtig, dass du nicht zu warm angezogen losrennst. Zu Beginn ist dir vielleicht kalt, das ändert sich aber sehr schnell.
Eine andere gute Technik ist das Layering – der Zwiebellook. Statt einer dicken Jacke, lieber 2 oder 3 dünnere Schichten, die während dem Training an- und ausgezogen werden können.
Sandro Cattaneo von Odlo hat dazu einen guten Spruch, an den ich mich immer wieder erinnere: Die Bekleidung ist perfekt, wenn du sie nicht spürst – sie soll dich nicht in der Bewegung beeinträchtigen.
PS: atmungsaktiver Stoff hilft deine Haut trocken und dich warm zu halten im Winter! 😉

Tipp Nr. 5: Essen. Was und wann sind hier die Fragen. Jan van Berkel und Philipp Schmid bestätigen mir hier, dass 30 Minuten vor dem Training ein guter Zeitpunkt für einen kleinen Snack ist. Etwas leichtes, das schnell Energie bringt, z.B. Weissbrot mit Honig (keine Vollkornprodukte) – das wichtigste ist, dass es etwas ist, das leicht verdaulich ist. Wenn ihr dem Körper keine Energie liefert, dann merkt ihr das im Training sehr schnell und verliert extrem an Qualität.

 

Teilt eure Erfahrungen mit mir – was könnt ihr empfehlen?

 

 

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