Randensaft – DIE Geheimwaffe?

Nach dem letzten Blogpost zum Thema Ernährung kommt heute ein Post zum Gemüse Randen. Ich habe in den letzten Wochen vermehrt Randensaft getrunken und will mal meine Erfahrung mit euch teilen.

 

Als ehemaliger Spitzensportler wurden mir oft die Vorteile von Randen aufgezählt. Meine Abneigung ist vorerst trotzdem geblieben 🙂

Wenn man das Gemüse mal googlet stösst man auf eine ellenlange Liste mit wertvollen Inhaltsstoffen, die die rote Bete liefert: Vitamine A, C, B, Folsäure, Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Eisen und Betain.

Diese Zusammensetzung soll folgendes bewirken: Schützt Leber und Galle, schützt Herz und Blutgefässe, sorgt für gute Laune, reguliert den Blutdruck, schützt vor Krebs, macht uns leistungsfähiger und lässt Fettpolster verschwinden 😉

 

Für Sportler gehört das Gemüse auf den Ernährungsplan, weil es die Regeneration fördern soll und es leistungsfähiger macht. Es stand für mich also jahrelang auf dem Programm. Ich habe es lange nicht gemocht – das ist jetzt aber nicht mehr so. Das hört sich für viele vielleicht komisch an – aber ich mag Randensaft. Ich trinke das wirklich gerne!

 

Was ich aus meiner Erfahrung sagen kann? Ich weiss nicht, ob ein regelmässiger Randenkonsum euch leistungsfähiger macht, oder euch abnehmen lässt – aber wenn ihr den Saft auch so gerne trinkt wie ich – dann macht das doch. Wenn die „Nebenwirkungen“ wie versprochen sind, umso besser für uns 😉

 

Ein Tipp an euch: gebt einen Schuss Rahm in den Saft – das verleiht dem Ganzen einen speziellen Geschmack! 😉

 

Übrigens: nicht erschrecken, viel Randensaft kann zu rotem Urin führen – haha 😉

 

  

 

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